Physik in Klasse 6: Viel Spaß mit den mBots!

Erstellt von Manfred Kresse |

Was ist ein mBot? Der sympathische kleine Roboter mit den Ultraschallaugen ist sehr gut geeignet, den Kindern die Möglichkeiten und Grenzen von Programmierung (blockorientiert) in einem überschaubaren Rahmen aktiv erleben zu lassen. Und das macht Spaß!

Dank des Fördervereins konnten wir 18 mBots samt etwas Zubehör anschaffen und den Bestand an iPads von 8 auf 16 ergänzen. Auf dieser materiellen Grundlage kommen nun alle Schülerinnen und Schüler in den Genuss von ca. 10 Doppelstunden Programmier-Unterricht mit je einem mBot für 1-3 Schülerinnen und Schüler. Zum Programmieren werden schulische iPads oder private Smartphones benutzt.

Und das sind die Stationen:

  • Zusammenbau aus Einzelteilen,
  • Benutzen der Fernbedienung,
  • Verstehen und Erproben des Line-Follower-Modus,
  • Programmierkurs mit der App mBlockly (ähnlich der Programmiersprache Scratch), 10 Level
  • freies Programmieren mit mBlockly oder mBlock (voller Funktionsumfang von Scratch) zu vorgegebenen Aufgaben,
  • Kennenlernen von Möglichkeiten für Fortgeschrittene (Scratch und seine Geschichte, Austausch von Skripten via Cloud, Codierung mit Arduino C++, Hardware-Extentions, Zusammenspiel mit Raspberry Pi),
  • Demontage des mBots.

Dabei werden Themen des Physikunterrichts lebendig: Farbspektrum des Lichts, Infrarotlicht, Schall und Ultraschall, Streuung und Reflektion von Licht und Schall.

Weltweit gesehen, ist der mBot sehr beliebt, die Herstellerfirma makeBlock hat insgesamt 4.500.000 für Kinder geeignete Roboter ausgeliefert. (Quelle)

Die Klasse 6b hat als erste Gruppe den Kurs durchlaufen, die nächste Klasse wartet schon …

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