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Kennenlernfahrt Klasse 7

Kennenlernfahrt mit erlebnispädagogischen Schwerpunkten

Wie von der Schulkonferenz beschlossen, sollen die neuen 7. Klassen auch zu Beginn des kommenden Schuljahres wieder anstelle der früher üblichen Klassenfahrt in der Jahrgangsstufe 8 eine Kennenlernfreizeit mit erlebnispädagogischen Schwerpunkten durchführen.

Diese finden in der JH Porta Westfalica und in diesem Jahr zum ersten Mal auch für eine Gruppe in der Heimvolkshochschule "Alte Molkerei" in Frille unter der Leitung von außerschulischen, speziell geschulten Teams statt.

Dabei geht es darum, die Jungen und Mädchen durch vielfältige Aktivitäten erfahren zu lassen, dass sich viele Herausforderungen gemeinsam, zusammen mit anderen in einer Gruppe, oft viel besser meistern lassen als im Einzelkampf 'Jeder gegen Jeden'.

Seit Jahren arbeiten wir dabei in bewährter Weise mit dem Referat für Jugendarbeit im Kirchenkreis Minden zusammen. Seit dem letzten Jahr haben wir für 2 der 4 Gruppen auch wieder Teams der Heimvolkshochschule "Alte Molkerei Frille" gewinnen können.

Wir legen aus verschiedenen Gründen Wert darauf, außerschulische, erfahrene Teamer mit der Durchführung zu betrauen; die neuen KlassenlehrerInnen begleiten jedoch ihre Lerngruppen und haben so die Möglichkeit, ihre Schülerinnen und Schüler in lockerer Atmosphäre außerhalb der Schule kennen zu lernen. Dieses gilt natürlich auch für die Schülerinnen und Schüler untereinander und zu ihren KlassenlehrerInnen.

In den letzten Jahren haben sich immer wieder viele SchülerInnen gewünscht, doch auch mehr Zeit für eigene Aktivitäten zu haben. Außerdem führen wir seit einiger Zeit in dieser Stufe verschieden Projekte zur Unterrichtsentwicklung (SegeL) durch.

Daher sollen in diesem Jahr die Kennenlernfahrten für die Jahrgangsstufe 7 in veränderter Form stattfinden.

Insgesamt werden sie sich über 3 Tage (also – wie von vielen SchülerInnen in den Vorjahren gewünscht – wieder mit 2 Übernachtungen in der Jugendherberge Porta bzw. in der "Alten Molkerei Frille") erstrecken.

Dabei soll etwa 1 Tag mit einem Einstieg ins Kommunikationstraining (Selbstgesteuertes Lernen) genutzt werden. Ein weiterer Tag wird von den außerschulischen Erlebnispädagogen mit kooperativen Angeboten gestaltet; der Rest soll für Klassen- und eigene Aktivitäten zur Verfügung stehen. Den Baustein zur Unterrichtsentwicklung führen freundlicherweise speziell ausgebildete Kollegen.

Finanziell ergeben sich einige Freiräume durch die wegfallende Klassenfahrt in der 8 und durch die Reduzierung der Kosten des Programms der Erlebnispädagogen (von ursprünglich

2 ½ Tagen über 1 ½ auf nun einen Tag). Um die kooperativen Aktivitäten dennoch nachhaltig im Schulalltag zu verankern – und auch hier rein punktuelle Aktionen zu vermeiden – soll für das kommende Schuljahr eine entsprechende AG unter der Leitung unseres als Erlebnispädagogen ausgebildeten Referendars, Falk Feilzer, eventuell in Zusammenarbeit mit unserem neuen Kollegen Herrn Hildebrand, eingerichtet werden. Diese könnte dann, zum Beispiel im monatlichen Wechsel, Angebote für die Klassen der Jahrgangsstufen 7 oder 8 machen.

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