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Biologie

Projekte

Curriculum Sekundarstufe I

Dem Fach Biologie liegt zurzeit eine Entwurfsfassung der Kernlernpläne von 16.11.2007 vor. Die Klassen 5 und 7 (G8) werden nach den vorliegenden Basiskompetenzen unterrichtet. In der Klasse 6 findet momentan eine Anpassungsphase statt, da diese in der Klasse 5 größtenteils Inhaltsfelder behandelt haben, die neuerdings der Klasse 6 zugeordnet werden sollen.

Für die G8 Jahrgänge wird der Biologieunterricht in der Sekundarstufe I von 6 auf 8 Jahreswochenstunden erhöht. Der Unterricht wird für die G8-Jahrgänge in der 5., 6., 7. und 9. Klasse stattfinden.

In Absprache mit den Fächern Chemie und Physik liegt eine vorläufige Fassung des Schulcurriculums für die Klassen 5 bis 7 vor, das, sobald die endgültigen Kernlehrpläne vorliegen, überarbeitet wird. Die naturwissenschaftlichen Fächer erarbeiten zum Schuljahr 2008/ 2009 bzw. 2009/2010 die Schulinternen Curricula für die Klassen 8 und 9.

Da die neuen Lehrpläne für das Fach Biologie zurzeit noch nicht verbindlich sind, befindet sich die Fachschaft Biologie in einem intensiven Arbeitsprozess, der sicherlich noch einige Zeit andauern wird, bis wir zu einer befriedigenden Einigung kommen.

Klasse 5-7

Die vorliegenden Ansätze für die Jahrgänge 5 bis 7 bedürfen noch einer eingehenden Diskussion, sind aber als Arbeitsgrundlage für die Klassen 5 bis 7 im G8-Durchgang gedacht.

Klasse 8

In den 8. Klassen unterrichten wir zurzeit nach den alten Lehrplänen, zukünftig wird Biologie in der 8. Klassenstufe nicht mehr in der Stundentafel vorhanden sein.

Anhand des schulnahen Biotops, dem Glacis mit der Bastau, erforschen die Schülerinnen und Schüler Einzeller, Pflanzen, Tiere und Pilze im Ablauf eines Jahres. Sie werden in projektorientierten Phasen zu eigenständigen biologischen Arbeiten geleitet. Der Einsatz der GIG-Schulsoftware "Mindener Protisten-Kurs" eröffnet den Mädchen und Jungen mit seinen hervorragenden lichtmikroskopischen Aufnahmen einen Einblick in die fast unbekannte Welt der Einzeller. In altersgemäßer Form können sie die Beziehungen innerhalb eines Ökosystems erfassen. Dies schult das vernetzte Denken der Schülerinnen und Schüler bereits in dieser Altersstufe.

Klasse 9

Die Klassenstufe 9 wird zukünftig thematisch ähnlich wie der aktuelle Lehrplan sein und Menschenkunde und klassische Genetik zum Inhalt haben. Ein intensiver Gedankenaustausch und umfangreiche Überlegungen werden bei der Ausarbeitung der Kompetenzbereiche notwendig sein.

In der Menschenkunde werden Kenntnisse über die Funktionen des menschlichen Körpers vermittelt. Die Gesundheitserziehung zur Vermeidung von selbstverschuldeten Krankheiten ist ein Schwerpunkt des Unterrichts. Themenkreise wie Stoffwechsel und Ernährung, schädigende Wirkungen von Drogen jeglicher Art und Sexualkunde gehören zu den Unterrichtsinhalten. Die Arbeiterwohlfahrt führt zusätzlich eine halbtägige AIDS-Aufklärung durch. Ein weiterer Schwerpunkt des Unterrichts der Klasse 9 ist die Klassische Genetik.

Differenzierte Mittelstufe

Im Wahlfach Biologie werden Schülerinnen und Schüler aus den Parallelklassen gemeinsam in einem Kurs unterrichtet.

Der Kurs wird für die 9. Klasse eingerichtet und in der 10. Klasse fortgeführt.

Es werden in jedem Schuljahr 4 schriftliche Arbeiten geschrieben. Eine der Arbeiten kann eine Facharbeit sein, die auf der Basis eigenständiger Untersuchungen als schriftliche Hausarbeit angefertigt wird. Auslaufend wird der Kurs in der Differenzierung in der Klassenstufe 10 unterrichtet. Die Fachschaft Biologie wird nach Kenntnis der neuen Lehrpläne und Ausarbeitung des Schulcurriculums Überlegungen zu einem neuen Differenzierungsangebot anstellen.

Kursthema der 10. Klasse: "Natur als Rohstofflieferant"

Die lebenden Pflanzen bilden für die meisten Lebensformen auf unserer Erde die Voraussetzungen für ihr eigenes Leben. Mit Hilfe der Photosynthese synthetisieren Pflanzen eine Vielzahl von energiereichen Verbindungen. Wir nutzen die Pflanzen als Nahrung, Heilpflanzen und ihr Holz als Baustoff. Pflanzen werden aber auch verstärkt im non-food-Bereich als nachwachsende Rohstoffe angesehen, um einen Teil der fossilen Brennstoffe zu ersetzen. Hierdurch soll eine umweltfreundlichere Kohlenstoffdioxid-Bilanz erreicht werden.

In einer altersgerechten Form werden zunächst die Strukturen von organischen Molekülen erarbeitet. Die Schülerinnen und Schüler sollen die großen Möglichkeiten der Nutzung von Pflanzen kennenlernen, wobei allerdings auch auf bestehende Grenzen eingegangen wird.

Curriculum Sekundarstufe II

Die Inhalte der Sek II sind seit einigen Jahren angepasst und führten im Schuljahr 2006/07 zu sehr zufriedenstellenden Ergebnissen im ersten zentralen Abiturdurchgang. Im unteren Bereich dieses Dokuments wird eine Übersicht über die Inhalte und Methoden der Jahrgangstufen 11 bis 13 gegeben.

Leistungsbewertung in der Sekundarstufe II

Klausuren
Jahrgangstufe 11/1 11/2 12/1 12/2 13/1 13/2
Grundkurs

1 Klausur,

2 UStd.

1 Klausur,

2 UStd.

2 Klausuren,

2 UStd.

2 Klausuren,

3 UStd.

2 Klausuren,

3 UStd.

2 Klausuren,

3 UStd.*

Leistungskurs (entfällt) (entfällt)

2 Klausuren,

3 UStd.

2 Klausuren,

4 UStd.

2 Klausuren,

4 UStd.

2 Klausuren,

4 UStd.*

* + Auswahlzeit

Kriterien:

- Wiedergabe von biologischem Basiswissen, Reorganisation von bekannten Inhalten, Ergebnissen und Methoden und Transferleistungen

- Darstellung des sachlogischen Zusammenhanges und dessen Problemerfassung

- Finden und Begründen von Lösungsvorschlägen

- sachliches Argumentieren

- Gebrauch der Fachsprache und sprachliche Verständlichkeit.

Sonstige Mitarbeit

Beiträge zum Unterrichtsgespräch, Hausaufgaben, Referate, Protokolle, Mitarbeit in Projekten und Gruppenarbeiten, schriftliche Übungen, Beiträge zu Untersuchungen und Experimenten, sonstige Präsentationsleistungen,

Kriterien zur Beurteilung der sonstigen Mitarbeit

Note 6:

Keine freiwillige Mitarbeit im Unterricht. Äußerungen nach Aufforderung sind falsch. Selbst Grundkenntnisse sind so lückenhaft, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behebbar sind. Die Leistung entspricht den Anforderungen nicht.

Note 5:

Keine freiwillige Mitarbeit im Unterricht. Äußerungen nach Aufforderung sind nur teilweise richtig. Die Leistung entspricht den Anforderungen nicht, notwendige Grundkenntnisse sind jedoch vorhanden und die Mängel in absehbarer Zeit behebbar.

Note 4:

Nur gelegentlich freiwillige Mitarbeit im Unterricht. Äußerungen beschränken sich auf die Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus dem unmittelbar behandelten Stoffgebiet und sind im Wesentlichen richtig. Die Leistung weist zwar Mängel auf, entspricht im Ganzen aber noch den Anforderungen.

Note 3:

Regelmäßig freiwillige Mitarbeit im Unterricht. Im Wesentlichen richtige Wiedergabe einfacher Fakten und Zusammenhänge aus unmittelbar behandeltem Stoff. Verknüpfung mit Kenntnissen des Stoffes der gesamten Unterrichtsreihe. Die Leistung entspricht im Allgemeinen den Anforderungen.

Note 2:

Verständnis schwieriger Sachverhalte und deren Einordnung in den Gesamtzusammenhang des Themas. Erkennen des Problems, Unterscheidung zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem. Es sind Kenntnisse vorhanden, die über die Unterrichtsreihe hinausreichen. Die Leistung entspricht in vollem Umfang den Anforderungen.

Note 1:

Erkennen des Problems und dessen Einordnung in einen größeren Zusammenhang, sachgerechte und ausgewogene Beurteilung; eigenständige gedankliche Leistung als Beitrag zur Problemlösung. Angemessene, klare sprachliche Darstellung. Die Leistung entspricht den Anforderungen in ganz besonderem Maße.

Fachliche Bezüge zum Medienkonzept

Eine tabellarische Übersicht der möglichen Beiträge des Faches Biologie zum Medienkonzept findet sich hier.

Maßnahmen der individuellen Förderung

Das Fach Biologie hat von 1993 bis 2008 in der Mittelstufe Differenzierungskurse angeboten. In den fächerübergreifenden Kursen „Umwelt hat Geschichte“ (Bi/Ek) und „Natur als Rohstofflieferant“ (Bi/Ch) sind viele naturwissenschaftlich interessierte Schüler und Schülerinnen für die Wahl eines Leistungskurs in Biologie bzw. Chemie motiviert worden. In den Facharbeiten sind Interessen geweckt und das naturwissenschaftliche Arbeiten individuell gefördert worden.

Seit vielen Jahren haben Schülerinnen und Schüler bei regionalen und überregionalen Wettbewerben wie Bio-logisch, Schüler experimentieren / Jugend forscht sowie der Internationalen Biologie-Olympiade teilgenommen. Die größten Erfolge erzielten:

 

2005 Johanna Meilwes: 2. Preis im Landeswettbewerb (NW) „Schüler experimentieren“; Sonderpreis „Umwelt“ beim Landeswettbewerb (NW)

2006 Monika Pütz: Silbermedaille bei der 17. Internationalen Biologie-Olympiade in Riocuarto (Argentinien)

 

Übersicht über die Teilnahme an Wettbewerben:

Internationale Biologie-Olympiade:

Ausscheidungsrunden
IBO Teilnehmer 1.Runde 2.Runde 3.Runde 4.Runde Olympiade
IX. IBO 2 2 1 1
X. IBO 2 2 1
XII. IBO 2 2 1 1
XVI. IBO 1 1 1 1
XVII. IBO 2 2 1 1 1 1
XVIII. IBO 1 1 1

Jugend forscht - Schüler experimentieren:

Jahr

Eingereichte Arbeiten für den Regionalwettbewerb

Schüler experimentieren Jugend forscht

2002 2
2003 1
2005 3 1
2006 1
2007 1
2008 voraussichtlich 3

Außerschulische Partner

Neuerdings im Rahmen des Projektes „Campus Ratsgymnasium“ davor aber schon über lange Jahre hinweg kooperiert das Fach Biologie mit verschiedenen Experten, die den Schülern in Vorträgen oder bei Exkursionen Frage und Antwort stehen. Dies sind viele Mediziner, die in Minden und Umgebung niedergelassen sind oder am Klinikum Minden beschäftigt sind. Auch das Mindener Institut für Fortpflanzungsmedizin (MIF) öffnet die Labortüren für Oberstufenschüler im Rahmen des Entwicklungsbiologie-Unterrichtes der Jahrgangstufe 12.

Ähnlich wird seit vielen Jahren der Besuch verschiedener Institutionen in der näheren Umgebung in den Unterricht ergänzend eingebunden. So finden z.B. Besuche in der Kläranlage in Leteln im Rahmen des Ökologie-Kurses in der Jgst. 13 statt. Auch die Zusammenarbeit mit umliegenden Hochschulen findet zu gegebener Zeit statt, so konnte kürzlich ein Bio-LK im Institut für Pflanzengenetik in Hannover ein ganztägiges Praktikum absolvieren.

Finden diese Besuche naturgemäß außer Haus statt, so kommen Mitarbeiter der AWO jedes Jahr in alle 9. Klassen und arbeiten mit den Schülerinnen und Schülern zum Thema AIDS. Anlässlich der Typisierungsaktion der DKMS finden für alle Oberstufenschüler ausführliche Informationsveranstaltungen zum Thema Leukämieerkrankung und Stammzellenspende statt, die im vergangenen Jahr um eine Information zur Organspende erweitert wurde. Diese Veranstaltungen wurden in Zusammenarbeit mit Chefärzten des Klinikums Minden durchgeführt und sollen den Schülerinnen und Schülern helfen, ihre Position in gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Fragen zu finden.

Für naturwissenschaftlich interessierte Schülerinnen und Schüler werben wir für den Besuch der Vorträge der Vortragsgesellschaft NatJa, die zum Teil direkten Bezug zum Unterricht herstellen.

Als Ergänzung zu den in Eigenleistung betreuten Freilandarbeiten durfte sich die Biologie am Ratsgymnasium in den letzten Jahren regelmäßig über Unterstützung durch die mobile Umweltstation LUMBRICUS, den Umweltbus der Natur- und Umweltschutz-Akademie Nordrhein-Westfalen (NUA), freuen. Auch hier werden wir uns jährlich weiter um einen der begehrten Termine bemühen.

Projekte

Bachstation Bastau

Aus dem Ökologie- Unterricht in der Oberstufe entwickelte sich ein Projekt, das sich mit der Untersuchung und Beobachtung der Bastau beschäftigt. Die Bachstation ist in der Entwicklung und wird auch in Zukunft Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu eigenständigem Arbeiten geben.

Eingezwängt in den 45-Minutentakt der Schulstunden können Exkursionen und Freilandarbeit nur mit hohem Organisationsaufwand stattfinden – sie sind dennoch fester Bestandteil des Biologieunterrichtes am Ratsgymnasium. Um das praktische biologische Arbeiten sinnvoll auszubauen und zu erleichtern, ist für gewässerkundliche Themen eine gut erreichbare Außenstation eine notwendige und attraktive Ergänzung zu jedem theoretischen Unterricht, auch für projektbezogenes Arbeiten.

Die heimatliche Umgebung mit ihren Lebensräumen und ökologischen Besonderheiten wird noch zu wenig genutzt und steht als Unterrichtsthema hinter Schulbuchkapiteln über den Rhein oder den Bodensee zurück – dies gilt es zu ändern.

Die Ziele der Bachstation sind daher:

• Wissen über ökologische Zusammenhänge zu erschließen und zu vermitteln;

• Verständnis für die Natur des "heimischen" Lebensraumes wecken;

• Untersuchungen eines Baches zu allen Jahreszeiten zu ermöglichen;

• Heranführung an wissenschaftliches Arbeiten im Freiland;

• Dokumentation der Untersuchungsergebnisse über längere Zeiträume hinweg;

• Information der Öffentlichkeit.

Die Bachstation und deren Materialpool können dabei im Unterricht sowie im Anschluss an den Unterricht oder für Halbtagesexkursionen (momentan thematisch gebunden vor allem in den Klassen 8 und 9 (im Differenzierungskurs) und Jahrgangsstufe 13) eingesetzt werden. Zudem wird sie erfolgreich eingesetzt als Forschungsstation zur Anfertigung von Facharbeiten und Arbeiten im Rahmen der Wettbewerbe „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ (s. Individuelle Förderung). Vor allem im Jahr 2005 im Rahmen der Projektwoche zur 475-Jahr-Feier wurde die Station intensiv mit Mittelstufenschülern genutzt.

Facharbeiten sind obligatorisch in den Differenzierungskursen Biologie und in der Jahrgangsstufe 12. Experimentelle Arbeiten fördern in besonderem Maße das Interesse an Naturwissenschaft und naturwissenschaftlichen Arbeitsweisen.

Besonders im Bereich Ökologie gibt es eine Fülle von Themen, die gut geeignet sind. Am Wasser zu arbeiten macht nicht nur Spaß, sondern erfordert auch besondere Herangehensweisen beim Arbeiten. Für die Schüler, die Themen am Bach bearbeiten, konnte die Bachstation bisher bereits wertvolle Hilfe leisten und Material bereitstellen. Themen waren u.a. bisher:

• Das Problem der Drift für Makroinvertebraten

• Verteilungsmuster von Gammariden

• Gewässerchemie

• Sauerstoffverhältnisse im Tagesgang

• Die Brennnessel als Uferpflanze

 

Glacispatenschaft

Auf Anregung eines Elternvertreters in der Fachkonferenz haben wir im Rahmen des Biologieunterrichts die Patenschaft für den Bereich des Glacis’ übernommen, der an die Schule angrenzt und für den Abschnitt, der im Sportunterricht von den jungen Schülern benutzt wird. So nutzen wir z.B. Vertretungsstunden, in denen kein Fachraum zur Verfügung steht, um mit den Schülern der 8. Klassen das Glacis aufzuräumen und zu säubern. Da diese Schüler im Rahmen des Biologieunterrichts im Glacis Kartierungen vornehmen und sich räumlich zurechtfinden, kann auf diese Weise ein großer Bereich von einer Klasse inspiziert und bearbeitet werden.

Dachgarten

Dieses Projekt war zunächst im Rahmen des Ökologieunterrichts angedacht, ist aber aufgrund der zeitlichen Belastung derzeit nicht umzusetzen.

Campus Ratsgymnasium und außerschulische Partner

Das Projekt ist entstanden aus der Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern und hat in den letzten Wochen großes Interesse geweckt. Seit vielen Jahren versuchen wir, Experten in den Biologieunterricht zu holen, die den Schülerinnen und Schülern tiefergehende Informationen zu Themen aus dem Biologieunterricht vermitteln. So wurden Kommissare aus dem Dezernat Vorbeugung zu Fragen des Drogenkonsums im Straßenverkehr, zu illegalen Drogen und zu Ecstasy- und Haschischkonsum eingeladen.

Im vergangenen Jahr nun wurde eine Vortragsreihe zur Neurophysiologie ins Leben gerufen, durch die die Schülerinnen und Schüler sehr kompetent weitergehende Informationen von heimischen Ärzten zum Thema „Augen“, „Ohren“ und „Schlaganfall“ vorgetragen wurden. Diese Veranstaltungen fanden an Nachmittagen und zusätzlich zum normalen Unterricht statt.

 

Beschlüsse der Fachkonferenz Biologie

Im Jahr 2000

1. Genehmigung des neuen Schulcurriculums in Sek II durch die Fachkonferenz

2. Glacispatenschaft wird von den 8. Klassen übernommen

3. Die Facharbeiten sollten im Bereich Ökologie geschrieben werden (wenn möglich), deshalb ist die Verschiebung des Termins für Biologie-Facharbeiten auf das 2. Halbjahr meist unumgänglich.

 

Im Jahr 2001

Chemiebaukästen werden in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Chemie angeschafft.

 

Im Jahr 2002

In der Jahrgangsstufe 12 soll ein Projektnachmittag zur Vorbereitung der Facharbeit durchgeführt werden.

 

Im Jahr 2003

1. Zur Vereinheitlichung der biologischen Arbeiten wird beschlossen, dass in Klasse 5/6 ein Baumheft, in Klasse 6 ein Kräuterherbarium und in Klasse 8 ein Blätterherbarium angefertigt werden soll.

2. Die Fachschaft wünscht Fortbildung im Bereich Ökologie und Genetik.

3. Die Eltern regen die Einrichtung eines Schulsanitätsdienstes an, die Fachschaft schließt sich dem an.

4. Die Biologie Grundkurse sollen in 11,2 eine Vergleichsarbeit schreiben.

5. „Die gesunde Schule“ soll eine Säule des Schulprogramms sein.

 

Im Jahr 2004

Kurse aus den Jgst. 11 und 13 betreuen die DKMS-Aktion „Leben spenden macht Schule“.

 

Im Jahr 2005

Der Kreisgesundheitstag soll besucht werden, eine weitere Beteiligung ist nicht möglich.

 

Im Jahr 2006

1. Die Verteilung der Kursthemen in 12 und 13 soll so lange bleiben, wie die Sommerferien so früh im Jahr liegen. Wenn sich die Termine wieder nach hinten verschieben, muss über einen Wechsel Ökologie und Genetik nachgedacht werden.

2. Die Differenzierung in 9/10 läuft mit dem aktuellen Thema aus, ein neues Konzept kann in Zusammenarbeit mit den anderen naturwissenschaftlichen Fachbereichen ausgearbeitet werden.

3. Die Suchtprävention in der Klassenstufe 7 zum Thema Essstörung muss evaluiert werden und dann neu überdacht werden.

4. In der Klassenstufe 8 soll weiterhin das Theaterpädagogische Konzept zur Suchtprävention durch „Ich- Stärkung“ verfolgt werden.

 

Im Jahr 2007

1. Die Fachschaft beschließt, die DKMS- Aktion „Leben spenden macht Schule“ zu wiederholen. Als Termin wird der Dezember festgelegt.

2. Das Thema Essstörung wird in die 6. Klasse vorgezogen und im Rahmen der Ernährungslehre angesprochen.

3. Die Anfertigung von Lernspiralen ist erst sinnvoll, wenn die Kernlehrpläne für das Fach Biologie endgültig vorliegen.